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- Stadtmuseum Lindau
Marktplatz 6, Tel.: 0049 (0)8382 277-565-14
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- Das "Haus zum Cavazzen", eines der schönsten
Bürgerhäuser am Bodensee, ließ die Familie von Seutter 1729 an der Stelle des
einstigen Wohnhauses des Patriziergeschlechts da Cavazzo errichten.
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- Seit 1929 beherbergt es das Lindauer Stadtmuseum.
Informationen
zu aktuellen Sonderausstellungen und Öffnungszeiten
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- Ständige Sammlungen
- Zimmerfluchten im 1. Stock, die die ehemals private
Nutzung des Hauses deutlich erkennen lassen, veranschaulichen jetzt die Geschichte der
Wohnkultur vom ausgehenden 15. Jh. bis in die Zeit um 1900, von gotischen Truhen und
Schränken, barocken Schreibsekretären bis hin zu kompletten Bieder-meierzimmern.
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- Jugenstilmöbel von Peter Behrens stammen aus einer der
prächtigen Villen am Bayerischen Bodensee, der Villa Wacker.
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In der Sammlung der Gemälde und Skulpturen (15. - 18.Jh.) sind besonders hervorzuheben die berühmte "Lindauer Beweinung"(um 1420) und die Totentafeln des 16. und 17. Jh. vom Aeschacher Friedhof,
seltene Zeugnisse protestantischer Frömmigkeit in Lindau. Auch die Spottbilder auf den
Papst bzw. auf Martin Luther sind von religions-geschichtlicher Bedeutung.
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- Umfangreich ist die Abteilung Kunsthandwerk und Volkskunde
mit Glas, Porzellan, Zinn und Keramik, Bauernmöbeln,
Backmodel sowie einer großen historischen Spielzeugsammlung.
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Aus dem reichen graphischen Bestand werden jeweils zu besonderen Themenkreisen
Wechselausstellungen veran-staltet. Schwerpunkt sind die Bodenseelandschaften und Ansichten
der Stadt Lindau in Zeichnungen, Radierungen, Kupfer- und Stahlstichen, sowie alte
Landkarten.
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| Sonderabteilung:
Mechanische Musikinstrumente
Seit 1990 beherbergt das Stadtmuseum Lindau die "Sammlung
Friedrich Wilhelm Kalina" mit über 60 Instrumenten. Historische Drehorgeln, tanzende
Püppchen, singende Vögelchen, Orchestrien mit Glöckchen, Flöten, Triangeln und
Trommeln wecken Begeisterung bei Erwachsenen und Kindern, die auch mal selbst Münzen in
die Musikautomaten werfen dürfen! Das Angebot reicht von winzigen, fast zerbrechlichen
Spieldosen bis hin zum schwergewichtigen Welte-Mignon-Klavier aus dem Bayerischen
Königshaus, das elektrisch betrieben wird und mit mehr als 140 Rollen nahezu jeden
Musikwunsch erfüllt.
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Besuch der Abteilung 'Mechanische Musikinstrumente' ist derzeit wegen
Umbaus leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis!"
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