TopOrtsräume Route 1 (1 Tag)

Kurzbeschreibung

Vorarlberg ist durch seine über viele Jahre entwickelte Baukultur in der Lage, in Städten, aber auch im ländlichen Raum eine hohe Dichte von guter Architektur zu bieten. So entstehen vielerorts zeitgenössische Ensembles und ein Zusammenspiel von Alt und Neu.

Die Tagestour verläuft durch die Regionen Bodensee-Vorarlberg und den Bregenzerwald.

Beschreibung

Üblicherweise ist zeitgenössische Architektur in ländlichen Regionen eine Sache von Einzelobjekten. So auch lange Zeit in Vorarlberg. In den 1990er Jahren konnte sich in Vorarlberg eine Wettbewerbskultur um öffentliche Bauten entwickeln, die zunehmend Plätze und Ortsräume in die Gestaltungen integrierte. Weiters führte die zunehmende Dichte an zeitgenössischen Bauten zu dem bemerkenswerten Phänomen, dass Orts- oder Quartierszentren aber auch Gewerbeparks sich zu Ansammlungen hochwertiger Architektur verwandelten.  

Der Erhalt dezentraler Strukturen und die Förderung von ländlich-dörflichen Gemeinden sind wesentliche Anliegen des Landes Vorarlberg, das diese Entwicklung durch seine Raumplanung und Förderungspolitik unterstützt.

Startpunkt der Tour

Lochau

Medien

Autor

Robert Fabach | erstellt: | geändert:

Quelle

Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus

Bewertung

  • Kondition
  • Technik
  • Erlebnis
  • Landschaft

GeoData

Schwierigkeit: leicht
Strecke: 90,59 km
Dauer: 7:30 h
Aufstieg: 1392 m
Abstieg: 1408 m
Tiefster Punkt: 396 m
Höchster Punkt: 1148 m

Eigenschaften

  • Streckentour
  • Einkehrmöglichkeit

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Höhenprofil

Thumb

Sind Sie auf der Suche nach einem erholsamen Spaziergang, einer gemütlichen Tour zum Wandern oder suchen Sie doch eher einen anspruchsvollen Aufstieg Richtung Gipfel? Gefallen Ihnen actionreiche Fahrradtrails oder sind Sie eher der Genussradler? Skaten Sie gerne entlang des Bodenseeufers oder laufen Sie lieber aktiv mit Stöcken durch den Park? Gehen Sie im Winter gerne Langlaufen, Rodeln oder genießen Sie lieber die weiße Pracht bei einer Winterwanderung?